Zwei bis vier Millimeter große Schmuckstückchen, die der Zahnarzt auf die Zähne klebt und nach Bedarf wieder entfernen kann.
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Zwei bis vier Millimeter große Schmuckstückchen, die der Zahnarzt auf die Zähne klebt und nach Bedarf wieder entfernen kann.
Herauslösen von Mineralien aus dem Zahnschmelz durch Säure. Regelmäßige Anwendung von fluoridhaltigen Zahnpasten oder fluoridhaltigem Gelée hemmen die Demineralisation und fördert die Remineralisation.
Erkrankung, die durch Überdosierung und Mehrfachanwendung (Zahncreme, fluoridiertes Speisesalz und oder Trinkwasser) von Fluorid entsteht. Ihre mildeste Ausprägung sind weiße bis bräunliche Flecken auf dem Zahnschmelz. Sie entstehen, wenn bis zum Alter von 6-8 Jahren regelmäßig zu große Fluoridmengen aufgenommen werden. Da Kleinkinder regelmäßig einen Teil der Zahnpasta verschlucken, sollten bis zu diesem Alter Kinderzahnpasten mit ihrem reduzierten Fluoridgehalt verwendet werden.
Speziell ausgebildete Fachkraft, die vor allem in der Behandlung und der Betreuung von Parodontitis-Patienten tätig ist. Eine weitere Aufgabe ist die Aufklärung von Patienten über Mundhygiene.
Labor, in dem Zahntechniker individuellen Zahnersatz oder laborgefertigte Füllungen wie z.B. Veneers, Kronen, Brücken oder Einlagefüllungen herstellt.
Knochenähnliche Substanz (auch Zahnbein genannt). Hauptmasse des Zahns; umschließt das Zahnmark (Pulpa). Im Bereich der Zahnkrone wird das Dentin vom Zahnschmelz bedeckt, im Wurzelbereich vom Zement. Dentin ist weicher als Zahnschmelz.
Dentin hat feinste Kanälchen, die Reize an den Zahnnerv vermitteln können. Im Bereich freiliegender Zahnhälse ist das Dentin nicht von Schmelz bedeckt. Die Eingänge zu den Dentinkanälchen liegen offen und vermitteln Schmerzempfinden bei Reizen (heiß, kalt, süß, sauer). Der Zahnarzt kann durch spezielle Lacke einen Schutzfilm auftragen, der diese Kanälchen verschließt und die unangenehmen, schmerzhaften Reize verhütet oder Spezialzahncremes empfehlen.
Wenn die kariöse Zerstörung des Schmelzes sich erst einmal vom Schmelz ins Dentin ausgebreitet hat, kann sie viel schneller voranschreiten: Die Röhrenstruktur ebnet der Zerstörung den Weg direkt bis zum Zahnmark. Das Dentin im Bereich freiliegender Zahnhälse/Zahnwurzeln hat keinen schützenden Schmelzüberzug und ist deshalb sehr kariesempfindlich.
Linderung des Schmerzempfindens bei freiliegenden Zahnhälsen, z. B. durch die Bildung eines Schutzfilms durch spezielle Lacke oder Spezialzahncremes.
Eine Ausschwemmung der in verschiedenen Körpergeweben gespeicherten Quecksilber- und Metallionen, die dort an Eiweiße gebunden sind, wird insbesondere dann sinnvoll und ratsam, wenn im Zuge einer Amalgamsanierung alle alten Amalgamfüllungen entfernt werden. Die Durchführung einer Ausschwemmung ist unkompliziert und erfordert zumeist lediglich die einmalige, tägliche Einnahme eines Medikaments über einen begrenzten Zeitraum. Nur in einigen Fällen erscheint eine Unterstützung mit speziellen Injektionen hilfreich. Das Medikament stabilisiert die Metalle in den Geweben, bindet diese und fördert deren Ausscheidung über die Niere.